Pressemitteilung

Falsche Verkehrspolitik führt aufs Abstellgleis PresseübersichtBUND ist zur Erläuterung seiner Klagegründe bereit

Kassel, 15.11.2006


Absurdes Theater

"Die heutige Veranstaltung von 12 Bürgermeistern aus dem Werra-Meißner-Kreis vor der BUND-Geschäftsstelle in Frankfurt kann nur noch als absurdes Theater bezeichnet werden", so AVN-Sprecher Klaus Schotte in einer ersten Reaktion. Realitäten werden anscheinend nicht mehr wahrgenommen.

Dazu nur einige Beispiele: Wie hätte Bürgermeister Herwig wohl reagiert, wenn BUND-Vertreter einseitig einen Termin festlegen und dann erwarten, dass die Verantwortlichen im Rathaus von Hessisch Lichtenau auch Zeit haben? Es bleibt weiterhin schleierhaft, warum die berechtigten Einwände

  • der Gemeinde Kaufungen ("1.168 Einwendungen", HNA vom 17.10.2006)
  • der Gemeinde Helsa

  • des Naturschutzbundes (Einsprüche bei Waldkappel)

  • der BI Pro A44 (Spitzkehre Oetmannshausen)

  • und der Klagegemeinschaft Südringgau

scheinbar nicht zur Kenntnis genommen werden. Es wird verkannt, dass fast auf der gesamten Strecke dieser Transitautobahn erhebliche Schwierigkeiten bestehen, die Trasse so zu realisieren. Die Situation ist wesentlich komplexer, als uns die heutige Veranstaltung weismachen will.


Für Rückfragen:
Klaus Schotte, AVN-Sprecher, Tel. 0561 - 87 83 84

Den Originalschriftverkehr finden Sie als PDF-Dateien:
Schreiben des Bürgermeisters Herwig (Hessisch-Lichtenau) vom 24.10.06 an den BUND Hessen

Antwortschreiben des BUND Hessen an Bürgermeister Herwig vom 06.11.06 mit Hintergrundinformationen

 

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23.11.2006
BUND ist zur Erläuterung seiner Klagegründe bereit


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